Akkorde
Drahn

Mei Dirndl hod mi nimmer gern möng

Sie hod mir, gleich wos i gmacht hob, an Schiefer neidriebm

Sie hod mir hint und vorn gsogt, was i nimmer werdn mach

Und hod a hint und glei gmacht, daß i niamois nia lach

 

„I hob di gern“ hod sie zu mir oiwei no gsogt 

obwoi i hie und do aa furt war, ewig lang in der Nacht

„I hob di gern“ hob i zu ihr trotzdem no gsogt

obwoi i gfanga war vor lauter Leit, spat in der Nacht

 

I hob a scheens Lebn ghabt

voller Farben und Spui

I hob de Dirndln gern möng

wurscht, wos sie wolln

I hob mir ’s Leben leicht gemacht

hob mei Zeit probiert

Bin de ganzen Berg ganga

hob ’as Falln studiert

 

Mei Freindin hod mi nimmer gern möng

Sie hod mir vui Sachan gsogt

sie woit mi nimmer seng

Hod de Eckbank aussagrissen

hod mei Kanapee zerlegt

Hod de scheene Ruah zerrissen

liegt hübsch stressig im Dreck

I rauch nie mehr
sauf a kaum no Holzfassl-Bier

Werd den goldnen runden Gschmack

jetzt beim Fasten verliern

Siehg de Wolken, hübsch triab, hänga über meinm Doch

Denk den ganzen liabn Dog über unser Zeit noch

 
 
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